Camping Safaris
Auf keiner anderen Safari kann man das Land rund um Afrika besser kennen lernen, als auf einer der zahlreich angebotenen Camping Safaris. Allerdings gehört zu solch einer Safari schon ein wenig Mut und die Bereitschaft, nicht nur die Wildnis zu bestaunen, sondern auch die ein oder andere Nacht umgeben von Wüste und Tieren zu schlafen. |
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Natürlich wird man wie bei jeder Safari auch von einem ortskundigen Führer begleitet, dieser zeigt den Touristen die Landschaft Afrikas und bringt sie mit ein paar Geschichten und Fakten etwas näher. Gerade wenn man mehr als nur ein schönes Urlaubsland in Afrika sieht sollte eine Camping Safari während dem Aufenthalt nicht fehlen.
Je nach Länge der gebuchten Camping Safari verbringt man von einer Nacht bis hin zu sieben Nächten seine Zeit ununterbrochen in der Wildniss von Afrika. Auch wenn man unter dem Begriff Camping Safari vielleicht sich ein nächtliches Lager ganz allein in mitten der Landschaft Afrikas vorstellt, ist diese Vorstellung so nicht ganz richtig. Zwar verbringt man die Nächte nicht in einem Hotel sondern schon auf die gute alte Campingweise, allerdings nicht ganz allein sondern in einem der zahlreichen Camping Standorte.
Hier bekommt man als Tourist auch die Möglichkeit sich ein wenig zu waschen bevor man dann die Nacht unter Afrikanischem Himmel verbringt. Jede dieser Camping Safaris verläuft entlang einer bestimmten Strecke, von dieser weichen die Führer auch nicht ab. Die Strecke ist darauf ausgelegt das die Touristen möglichst viele interessante Sehenswürdigkeiten zu sehen bekommen. Darüber hinaus soll ein möglichst vielseitiger Einblick in die Natur von Afrika gegeben werden und vielleicht entdeckt man auf der Safari ja auch das ein oder andere heimische Tier.
Die Fortbewegung solcher Camping Safaris findet wahlweise je nach Angebot des Unternehmers auf Kamelen oder auch in selteneren Fällen mit einem Jeep statt. Gerade wer das erste mal auf Kamelen durch die Landschaft reist wird dies als abenteuerlich aber auch recht anstrengend kennen lernen. Allerdings ist dies ein Erlebnis das man so nicht in jedem Land erleben wird und gehört damit zu den Pflichtprogrammen für an Afrika Interessierte.
Während der Camping Safari durch Afrikas schönste landschaftliche Ecken werden auch die täglichen Mahlzeiten unter freiem Himmel eingenommen. Auf vielen Safaris lernt man als Tourist direkt die afrikanische Küche kennen. Ist diese zu Beginn für viele Menschen etwas gewöhnungsbedürftig, finden viele sie zum Ende der Safari schon recht schmackhaft.
Wer also eine gehörige Portion Neugierde und Abenteuerlust in sich stecken hat, sollte solch eine Camping Safari unbedingt einmal mit gemacht haben. Für Neueinsteiger reichen kurz Safaris von einer Nacht, also zwei Tagen, für Wiederholungstäter gibt es dagegen eine komplette Woche in der Wildniss zu erleben.